Freitag, 15. April 2016

...weiter geht's...

...mit Teil Nummer drei: Ein Rockstar kommt selten allein. In diesem Teil kommt Alex' Halbbruder ins Spiel. Will er wirklich Alex' Band "Your wildest Desire" zerstören? Warum taucht er jetzt wieder auf und wo war er so lange gewesen? Zoeys Freundin Violet will dies heraus finden und spioniert ihm hinterher. Ist er vielleicht doch nicht so bösartig wie alle dachten?

Meine Bewertung: Alle Bücher sind ähnlich aufgebaut. Man kann in die Welt der Protagonisten eintauchen und wird förmlich mitgerissen. Die Bücher von Teresa Sporrer sind sehr spannend und gut geschrieben, sodass man garnicht aufhören möchte zu lesen. Es gibt insgesamt soweit ich weiß acht (!) Teile. Und es dreht sich immer um einen Rockstar.📚
Viel Spaß beim lesen und liebste Grüße eure AleX

Sooo ...

...und hier kommt direkt Teil zwei.

Achso, der erste Teil der Rockstars Reihe heisst: Verliebe divch nie in einen Rockstar.
Der zweite Teil heisst: Blind Date mit einem Rockstar und es geht um Zoeys Freundin Serena die alle Rockstars für Schweine hält. Doch da ist Simon, der Bassist in Alex Band...
Meine Bewertung: Der zweite Teil ist ebenso gut geschrieben. Man erhält Einblicke in Zoeys und Alex Welt ( bekannt aus dem ersten Teil ). Serena bleibt einen im Kopf weil sie von sich immer in der dritten Person redet. Sie ist ein sehr sympathischer Charakter.👍

Hallo ihr Lieben!

So nach meiner zweiten Schwangerschaft, ich gebe zu ich war sehr faul😳, wollte ich wieder da anknüpfen wo ich aufgehört habe. Und zwar rezensiere ich die ersten Bücher der Rockstars Reihe von Teresa Sporrer.

Teil 1: Als Alex, von allen nur Acid genannt, in Zoeys Klasse kommt, kann sie es nicht fassen, warum alle Mädchen so verrückt nach ihm sind. Er ist zwar ein Rockstar, sieht dazu noch unverschämt gut aus und ist der Sänger einer Band aber bei Zoey beisst er auf Granit. Er zieht schwarze Klamotten an und trägt sein Haar durcheinander und dann will er noch Nachhilfe in Mathe und zwar von Zoey.

Meine Bewertung: Ich finde das erste Buch besonders gut. Man hat viuel zu lachen und man fiebert mit den Protagonisten mit. Der Schreibstil ist fliessend und man möchte stetig weiter lesen.👌

Donnerstag, 12. November 2015

Guten Morgen!

Hallo ihr Lieben,


#Blog, #Bücher

ich habe einen wundervollen Blog gefunden. Der Blog heißt DUNKLE ZEITEN und gehört Catalina Cudd. Hier ist der Link dazu :www.dunkle-zeiten.info
Ich finde, dass was sie schreibt, wirklich auf den Punkt gebracht ist und über einiges kann man auch schmunzeln. Ich finde dieser Blog ist ein echter Geheimtip. Sie gibt verschiedene Tipps und wo ich mich am meisten wieder gefunden habe und sooo lachen musste war die Rubrik: 5 Dinge die man als Autor/in gerne vorher gewusst hätte.
 Schaut mal rein. Es lohnt sich auf jeden Fall! Klasse die Frau!

Liebste Grüße und noch eine wundervolle und entspannte Restwoche.

Ps.: Nächste Woche rezensiere ich die ersten drei Bücher (der eigentlichen Acht Bücher) der Rockstarsreihe von Teresa Sporrer.

Eure AleX

Zitat des Tages

Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.

(Marlon Brando)

Donnerstag, 5. November 2015

Zitat des Tages

Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.

(Lucius Annaeus Seneca)

Dienstag, 3. November 2015

Noch eine Buchempfehlung

Ich sagte ja vor einigen Tagen, dass ich zum Bookaholic mutiert bin und daran hat sich bis jetzt auch nichts geändert. So, nun habe ich wieder mal ein neues Buch entdeckt, dass ich es innerhalb von zwei Tagen (eigentlich waren es anderthalb Tage um genau zu sein) verschlungen habe.
Es heißt: REGEN AM VALENTINSTAG und ist von Deborah Schirrmann. (Zum Inhalt verweise ich gerne wieder auf die Buchbeschreibung)
In diesem Buch geht es viel um Regen, sodass man ihn beim lesen selber fast riechen kann. Und selbverständlich spielt der VAlentinstag eine wichtige Rolle. Die Hauptfigur, June Winter, ist einem auf Anhieb sehr sympathisch und tut einem Leid, da sie auf der neuen Schule gemobbt wird. Sie ist nämlich neu in der Stadt. Alles ändert sich als sie Pete begegnet. Er scheint auch ein Außenseiter, wie sie, zu sein. Und so treffen sie sich ab und an in der Schulcafeteria. Das Buch ist wie ein Thriller aufgebaut und die Sicht wechselt zwischen Vergangenheit und Zukunft. Im großen und ganzen sehr interessant und es hält ein überraschendes Ende parat. Sehr zu empfehlen! Ich musste noch Tagelang an die Geschichte denken, denn sie lässt einen nicht so schnell los.

Guten Abend alle zusammen!

So da bin ich nun wieder! In letzter Zeit muss ich zugeben, dass ich etwas faul geworden bin. Ich habe so viel um die Ohren und habe in letzter Zeit auch wieder viele spannende Bücher gelesen.
Heute möchte ich euch ein neues Buch ans Herz legen. Es heißt SPIEGELSPLITTER und geschrieben hat es die Autorin AVA REED. Es ist ihr Debütroman.
Es ist wohl das erste Buch der Spiegel-Saga. (Zum Inhalt verweise ich auf die Kurzbeschreibung.)
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es in Irland spielt. (Ich lieeebe Irland)
Das gute daran ist, dass man aus den beiden Sichtweisen der Hauptfiguren Caitlinn und Finn, das Geschehene verfolgt. Es bleibt immer spannend und man fiebert dem Ende entgegen.

Freitag, 9. Oktober 2015

Zitat des Tages

Anpassung ist die Stärke der Schwachen.

(Wolfgang Herbst)

Guten Morgen alle zusammen!

Ich habe gleich mal eine Leseprobe von meinem neuen Projekt, mit dem noch geheimen Buchtitel. Bitte über vorhandene Rechtschreibfehler hinwegsehen (da noch Rohfassung). Danke und viel Spaß beim lesen.

Ps.:Über Kommentare und Kritik freue ich mich immer.Lg eure AleX


Leseprobe:


Unsere neuen Nachbarn. Sie wohnten schon einige Monate ins unserer Straße und doch kamen sie mir sehr merkwürdig vor. Nicht in dem Sinne von merkwürdig dass irgendwie einer von ihnen ein Humpelbein hatte und nie grüßte oder einem ständig böse Blicke zuwarf. Nein. Sie waren ganz und gar merkwürdig. Zum Beispiel begaben sie sich immer nur nach Sonnenuntergang nach Draußen, sodass man sie kaum zu Gesicht bekam. Und wenn doch grüßten sie immer freundlich. Ihre Augen blitzen förmlich auf vor Freude. Ihre Zähne glänzten im hellen Licht der Laternen hell weiß, als wäre Dr. Best ihr persönlicher Zahnarzt. Und ihre Gesichter waren perfekt, wie aus Stein gemeißelt und wiesen einen leichten Glanz auf. Den ich so noch nie gesehen hatte. Doch an einem Abend unterstrichen sie ihre Merkwürdigkeit durch ein noch seltsameres Verhalten als sonst. Ihre Tochter, deren Namen ich bis dato nicht kannte, knurrte mich an. Ich war wie fast jeden Abend unterwegs zu meinem Kumpel Eddy, wir paukten schon seit zwei Wochen für die große Matheklausur die wir bereits nächsten Dienstag schreiben würden. Er wohnte nur ein paar Straßen von mir entfernt, in dem neuen Baugebiet. Tagsüber gab ich Klavierunterricht und deswegen übten wir immer abends.
Ich hörte die drei (es war eine typische Vater- Mutter- Kind Familie) schon von weitem diskutieren.
>>Wir müssen uns beeilen. <<, sagte die Frau wild gestikulierend zu ihrem Mann. Er schaute grimmig.
>>Wir können nur laufen im Moment. <<, sagte er dann und runzelte die Stirn.
Das Mädchen sagte gar nichts und biss sich gedankenverloren in ihre Unterlippe.
Als sie mich kommen sahen, hörte ich nur: >>Da kommt unser Nachbar. Nase dicht! <<
Die Eltern lächelten mir mit ihrem Dr. Best Lächeln entgegen. Während die Tochter sich krampfhaft auf irgendwas zu konzentrieren schien. Ihre Eltern hackten sich bei ihr ein, denn sie lief in der Mitte.
>>Guten Abend! <<, grüßte ich freundlich und fuhr mir mit einer Hand durch mein längliches dunkles Haar.
Der Mann zwang sich zu einem Lächeln und nickte mir zu.
>>Halt Sie gut fest! <<, flüsterte die Frau und krallte sich in die Tochter. Obwohl sie flüsterten konnte ich sie gut hören und kurz darauf geschah es.
Das Mädchen knurrte mich an. Es war irgendwie Angsteinflößend, denn es hätte genauso ein Tiger, ein Löwe oder ein Gepard sein können. Abrupt blieb ich stehen.
Doch die drei gingen weiter. Ich war immer noch wie angewurzelt und blickte ihnen noch eine Weile nach.
Unerwartet drehte sich das Mädchen um und lächelte mich sanft an. Ihre Eltern hielten sie immer noch mit ihren Armen umklammert, als befürchteten sie, dass sich ihre Tochter wie ein wildes unbändiges Tier von ihnen losreißen und mich anfallen würde.
Ich lächelte zurück und auf einmal (ich weiß nicht ob es daran lag das ich es wirklich sah, oder es an dem Licht der Laternen lag) leuchteten ihre Augen, für einen kurzen Augenblick, eine Millisekunde, beinahe hätte ich es nicht gesehen, azurblau auf.
Ich fuhr zusammen und sie drehte sich wieder um.
Als ich schließlich bei Eddy ankam war ich mit meinen Gedanken bei der Begegnung und konnte mich nicht wirklich auf Mathe konzentrieren.
>>Adam! Adam! <<, hörte ich eine genervte Stimme. Ich blinzelte. Eddy stupste mich an und zeigte mit seinem Finger ins dicke Mathebuch während er mich verwirrt anstarrte.
>>Bist du noch unter uns? <<, fragte er schließlich.
>>Hä?...Ähm…ja…ja. <<
Schlagartig knallte er das Buch zu und wedelte mit seinen Händen vor meinem Gesicht rum.
>>Erde an Adam! Erde an Adam! Alles okay mit dir? <<
>>Tut mir leid ich musste gerade an unsere neuen Nachbarn denken. <<
Eddy hielt nun einen Stift in der Hand und bewegte ihn langsam vor meinen Augen hin und her.
>>Ich bin nicht krank, keine Sorge. Es ist nur so, dass die O`Learys irgendwas Seltsames an sich haben. <<, sagte ich und nahm Eddy den Stift aus der Hand.
>>Ja, das sagtest du schon mal. Aber außer den irisch klingenden Namen kommen sie mir recht normal vor. Außer das sie alle wie Supermodels aussehen. <<
Ich wägte ab ob ich ihm von meiner mehr als merkwürdigen Begegnung erzählen sollte. Würde er mich für verrückt erklären? Aber es war doch Eddy, mein allerbester Kumpel und Freund aus Sandkastentagen.
>>Du wirst es mir nicht glauben aber als ich vorhin zu dir ging bin ich ihnen wieder begegnet. Sie kamen mir entgegen. Die Eltern hielten die Tochter fest umklammert als hätte sie sowas wie einen Schwächeanfall gehabt. Und dann als sie vorbeigegangen sind blickte ich mich nochmals um denn ich meinte ein Knurren gehört zu haben. Als ich in die Augen des Mädchens blickte da… <<, ich hielt inne.
Eddy schaute mich mit großen Augen an.
>>Du wirst mich doch nicht für verrückt erklären oder? Immerhin kommen die aus Irland und dort gibt es viele Mythen um sämtliche Wesen. <<, fuhr ich fort.
>>Was willst du damit sagen? Das sie in Wirklichkeit Kobolde sind? <<, sagte Eddy und grinste.
>>Nein, das nicht. Aber als ich stehen blieb und sie mich anschaute, da hatte ich das Gefühl das ihre Augen in einem unnatürlichem Ton, einen kurzen Augenblick, aufleuchteten. <<
Eddy schaute mich eine Weile perplex an. Dann lachte er auf >>Ja, klar. Hast wohl zu viel Underworld und so´n Kramm geguckt. <<
Dann stand er von seinem Stuhl auf und ging zu seiner Playstation. Er schob eine Disk hinein und warf mir einen Controller rüber. Wir setzten uns auf die Couch.
>>Ich glaube wir haben heute genug gepaukt. Wird Zeit das wir etwas GTA zocken um unsere Köpfe etwas frei zu kriegen. <<, sagte er. >>Außerdem bist du spät dran mit deinem Aprilscherz. Wir haben heute den dritten. <<, fügte er hinzu.
Ich lies die Sache damit auf sich beruhen und sagte kein Wort mehr zu dem Thema. Wir zockten fast den ganzen Abend durch, bestellten uns Pizza, spielten Karten und genehmigten uns ein paar Bier. Schließlich war morgen Samstag.

Von einem quirligen Dröhnen wurde ich aus dem Schlaf gerissen. Ich öffnete meine Augen und sah mich um. An der einen Wand war eine Fototapete auf der ein schwarzer BMW abgebildet war. An der Wand daneben lief noch der Fernseher und Cindy aus Marzahn wirbelte galant über die Bühne. Das musste wohl eine Wiederholung von gestern Abend sein. Gott sei Dank war der Fernseher auf ganz leise gestellt. Auf dem Parkettfußboden lagen eine offene Pizzaschachtel und daneben einige Flaschen Bier. Erst dann realisierte ich, dass ich bei Eddy auf der Couch eingeschlafen sein musste. Ich rappelte mich auf und strich ein paar Fussel von meiner Hose als ich plötzlich auf etwas Hartes trat.
>>Autsch! <<, winselte es vom Boden.
Ich blickte herab und entdeckte Eddy, der zusammengekauert auf  dem Boden eingeschlafen war.
>>Tut mir leid. <<
Eddy streckte sich und gähnte erst einmal. >>Wo willst du hin? <<
>>Nach Hause. Ich hatte meinen Eltern versprochen dieses Wochenende mal ausnahmsweise mit ihnen zu
frühstücken. <<
>>Na dann mach´ s mal gut Kumpel. <<, sagte Eddy und legte sich auf die bequeme Couch.
Ich zog meine schwarze Lederjacke an und versuchte leise aus dem Haus zu schleichen. Doch Herr Felstau hatte mich schon im Flur abgefangen.
>>Adam, komm frühstücken. <<
>>Danke, Herr Felstau aber meine Eltern erwarten mich zu Hause. Gerne ein anderes Mal. <<
Kaum hatte ich ausgesprochen kam Frau Felstau zu uns. >>Adam du musst mit uns frühstücken. Ich habe extra Croissants geholt. <<
>>Es ist wirklich sehr freundlich von Ihnen… << Ich konnte den Satz noch nicht mal zu Ende sprechen da zog mich Eddys Mutter ins Esszimmer und stellte mir eine Tasse Kaffee vor die Nase. Auf dem Teller vor mir lag schon ein aufgeschnittenes Croissant. Rechts daneben war ein Eierhalter samt Ei und Besteck dazu.
Man konnte den beiden nicht entkommen. Ich holte mein Handy aus der Hosentasche und tippte  eine kurze Nachricht an meine Eltern und versandt sie per WhattsApp.
Ich beeilte mich mit dem Frühstück aber Frau Felstau goss mir immer wieder Kaffee nach und erzählte plötzlich von einigen neuen Schülern die schon diesen Monat auf unsere Schule kommen würden.
Nach einiger Zeit kam auch Eddy zu uns. Er wirkte nicht sehr überrascht als er mich dort sitzen sah. Mal wieder.
>>Na, hast es wieder nicht geschafft vor meinen verrückten Eltern zu fliehen <<, es klang eher nach einer Aussage als nach einer Frage. Er schnappte sich ein Brötchen uns setzte sich zu uns an den großen Esstisch. Eddy war auch ein Einzelkind. Weswegen wir von unseren Eltern so betüdelt wurden. Es konnte einen manchmal echt nerven.
>>Worüber unterhaltet ihr euch so? <<, fragte er.
>>Ach, Mutter erzählt gerade was über die neuen Schüler die dieses Schuljahr schon etwas eher
kommen. <<, sagte Herr Felstau.
Eddys Mutter, Irmelin Felstau, war Rektorin auf unserer Schule dem Johannes Gymnasium. Sein Vater Hugo sowie meine Eltern Harald und Gabi Herzog waren Lehrer dort. Hugo war der Deutschlehrer, Harald der Physiklehrer und Gabi war Musiklehrerin mit der Spezialisierung auf das Klavier. In der Schule wurden wir „Die Akademikerkinder“ genannt.
>>Nun dieses Jahr sind es fünf Schüler die neu dazu kommen werden. Vier Jungs und ein Mädel. <<, erzählte Frau Felstau. Dann stand sie auf und verschwand kurz im Wohnzimmer nebenan. Als sie wiederkam hatte sie ein kleines Heft in ihrer Hand. Sie setzte sich wieder auf ihren Platz und zückte ihre Brille aus dem Etui.
>>Da steht es. In eure Klasse kommen zwei Schüler und zwar Reese Martin und Mia Arion O´ Leary. Die anderen drei Jungs kommen in eure Parallelklasse. Die zwei kommen ursprünglich aus Irland. Seid nett zu denen. <<
Mir blieb der Mund offen stehen als ich den Namen „O´Leary “ hörte.
>>Da ist doch deine neue Nachbarin, stimmts. <<, sagte Eddy.
Ich nickte.
>>Seltsamer zweiter Vorname. Arion. <<, flüsterte ich.
>>Dann können wir sie uns mal näher anschauen. <<, sagte er und grinste.
Seltsam, dachte ich, Mia kommt ausgerechnet in meine Klasse. Was für ein Zufall aber heißt es nicht das es Zufälle gar nicht gibt? Nun ja, wie auch immer.
>>Ab wann werden die neuen in unsere Klasse kommen? <<, wollte ich wissen.
Frau Felstau blätterte in ihrem Heft. >>Schon kommenden Montag. <<
>>Welch eine Überraschung. <<, entkam Eddys Lippen.
Herr und Frau Felstau guckten sich grübelnd an.
>>Wieso was ist? <<, fragte Herr Felstau.
Ich blickte auf meine Uhr und dann zu Eddy.
>>Ach, nichts weiter. Ich sehe gerade dass ich jetzt wirklich los muss. Ist nämlich schon fast halb elf. <<
Ich verabschiedete mich hastig und bedankte mich für das leckere Frühstück. Schnellen Schrittes ging ich  (mittlerweile hatte sich die Sonne unter einer dicken Wolkendecke versteckt und es sah nicht mehr so aus als würde sie heute noch rauskommen) nach Hause. Ich zog  mir meinen Kapuzenpulli ins Gesicht und zog den Reißverschluss meiner Jacke zu. Wie gewohnt ging ich den üblichen Weg. Zuerst kam der kleine Spielplatz der immer von Jugendlichen zugemüllt wurde sodass sich kein Kind mehr auf ihn traute. Nachts hangen dort immer finstere Gestalten herum. Dann kamen ein kleiner dichter Wald und schließlich eine weite Wiese mit einem Bolzplatz. Einmal musste ich die Straße überqueren und fast war ich da. Ich bog in unsere Straße ein als mich plötzlich ein finster dreinblickender Jugendlicher anrempelte.  Der Blick seiner braunen Augen brannte sich in meine Seele. Er war intensiv und irgendwie auch ein wenig böse. Sein Gesicht war schon fast zu einer Fratze verzogen. Einen Moment schauderte ich denn ich hatte das komische Gefühl wieder so ein seltsames Knurren vernommen zu haben. Doch dann erinnerte ich mich an Eddys Worte. Vielleicht hatte er ja wirklich recht und ich sah mir tatsächlich zu viel Underworld und anderen Vampir- und Monsterscheiß an. Ich versuchte nicht mehr an die Familie O´Leary oder an den finster dreinblickenden Typen zu denken.
Als ich endlich zu Hause ankam stand meine Mutter schon in der Wohnzimmertür und sah mich ungeduldig an. Obwohl in ihren grünen Augen auch ein wenig Wut aufblitzte blieb sie locker.
>>Die Felstaus schon wieder. Ich fürchte sie werden dich noch eines Tages adoptieren. <<, sagte sie und kam einige Schritte auf mich zu.
Ich zog meine Jacke aus und hängte sie an die Garderobe.
>>Mutter bitte, fang nicht wieder damit an. Nächsten Samstag lade ich euch zum Frühstück hier bei unserem Bäcker ein. Einverstanden? <<, sagte ich und verdrehte meine Augen.
Sie nickte. >>Wehe du versetzt uns schon wieder. <<
Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn und schon hatte sich ihre Wut im Nichts aufgelöst.
>>Na, mein Junge. Wieder daheim. Hast du es doch irgendwie geschafft aus den Fängen der Familie Felstau zu flüchten. <<, witzelte mein Vater und kam gerade gutgelaunt die Treppe runter.
Ich  nickte.
Er klopfte mir auf die Schulter und wir gingen alle zusammen ins Wohnzimmer. Eigentlich war das mehr ein Wohn- und Esszimmer. Der Übergang war fließend.
>>Wie ich sehe habt ihr schon gefrühstückt. Gibt es irgendwelche Post? <<
Ich lugte kurz auf den Esstisch.
>>Ich habe noch gar nicht geguckt. <<, sagte Mutter und vergrub ihre Augen wieder in ihrer Lieblingszeitschrift, der Gala.
Vater hob seine Hände hoch und schüttelte den Kopf.
>>Vielleicht solltet ihr es euch angewöhnen wenigstens gelegentlich nach der Post zu schauen. <<, flüsterte ich.
Ich ging in den Flur und schnappte mir den Briefkastenschlüssel. Als ich gerade die Tür öffnete stand sie plötzlich da. Ganz unerwartet. Sie hatte ein pinkes, bauchfreies Tanktop an und einen kurzen Jeansrock. Für Anfang April war es etwas zu kühl für solche Klamotten aber sie schien es wohl nicht zu stören.
>>Hi. <<, sagte sie.
>>Ähm…hi. <<
Ich war ziemlich überrascht.
>>Ich bin Mia. Die neue Nachbarin. <<, fuhr sie fort.
>>Ich bin Adam. <<
>>Ich wollte fragen ob du und deine Eltern nächsten Samstag schon etwas vorhabt. <<
Ich dachte kurz nach und warf zur Sicherheit noch einen Blick auf mein Handy.
>>Nein, wie es aussieht haben wir nichts vor. Nächsten Samstag. <<
Sie lächelte und strich ihr blondes Haar, das feine dünne braune Strähnen hatte, hinters Ohr.
>>Gut, denn meine Eltern und ich wollten euch gerne zu einer kleinen Einweihungsparty einladen. So gegen neunzehn
Uhr. <<
>>Klar, wir kommen sehr gerne. <<
Sie setzte zum gehen an, hielt kurz inne und drehte sich mir zu >>Ach, bevor ich es vergesse. Hier die Einladungskarte. <<
Sie drückte mir einen Hellblauen Briefumschlag in die Hand. Kurzzeitig streifte mich ihre eiskalte Hand. Als sie dies bemerkte verschwand ihr Lächeln und sie verabschiedete sich zügig.
>>Wer kommt denn sonst noch? <<, rief ich ihr hinterher.
>>Nur unsere Straße. <<
>>Bis bald. <<, rief ich ihr erneut zu. Doch sie lief einfach weiter. Über die Straße. Ich blickte ihr noch lange nach. Als sie dann an der Haustür ihres Hauses ankam drehte sie sich unerwartet um und zwinkerte mir zu.
Ohne Witz, und ich habe es mir ganz bestimmt nicht eingebildet, sah ich es wieder. Dieses Funkeln ihrer Augen in Azurblau.

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Halli Hallo

Ich wollte mich kurz einmal melden, da ich schon lange nichts gepostet habe. Im Moment bin ich ein wenig mit einem neuen Projekt, also einem neuen Buch beschäftigt. Den Namen verrate ich noch nicht, aber ich verrate worum es geht.
Und zwar: Der siebzehnjährige Adam findet seine neuen Nachbarn äußerst merkwürdig. Sie grüßen zwar freundlich aber scheinen nur Nachts aus dem Haus zu kommen. Eines Abends unterstreichen seine neuen Nachbarn, die O´Learys, ihre Merkwürdigkeit noch indem als ihre Tochter Mia Adam plötzlich anknurrt. Und Adam fragt sich ob er richtig gesehen hat. Haben Mias Augen wirklich für einige Sekunden azurblau aufgeleuchtet? Dann stellt sich heraus, dass Mia und ein weiterer neuer Schüler namens Reese, in Adams Klasse kommen. Doch ist er diesem Reese nicht am Wochenende im Club begegnet? Er hat Adam böse angefunkelt und sein Blick hatte etwas unheimliches an sich. Als würde Reese einem durch seinen Blick die Seele aus dem Leib ziehen wollen. Es stellt sich heraus, dass Mia und Reese ein paar sind. Schließlich ist es nicht verwunderlich, da ja beide aus Irland kommen. Doch Reese behandelt seine Freundin gar nicht gut, was Adams Beschützerinstinkt weckt. Er verliebt sich in Mia und das Abenteuer beginnt.

Mittwoch, 23. September 2015

Bewertung der Pentalogie Elfenblüte von Julia K. Knoll

So endlich habe ich die wundervollen Bücher von Julia Kathrin Knoll gelesen. Elfenblüte nimmt einen auf eine herrliche Reise ins Bayerische Land und man taucht ein in die fantastische Welt von Lilly und Alahrian. Lilly ist neu im Dorf und geht zusammen mit der Tocher des Bürgermeisters Anna- Maria in die selbe Klasse. Dort ist auch Alahrian. Doch irgendwie ist er anders als alle anderen. Er scheint etwas seltsam. Lilly findet ihn sympathisch auch wenn Anna- Maria ihr immerzu sagt wie seltsam er ist. Langsam verliebt sich Lilly in Alahrian und es kommt zu einem hin und her der Gefühle, was sich dann endlich im zweiten Teil auflöst. Sie werden ein paar und Alahrian enhüllt sein Geheimnis. Er ist ein Lichtelf der mit seinem Bruder Morgan, einem Dunkelelf, in einer Villa am Waldrand wohnt. Mit einem Zauber um die Villa, versuchen sich die beiden ungleichen Brüder jegliche Menschen vom Halse zu halten. Doch Lilly scheint durch den Zauber hindurch zu blicken und kommt Alahrian besuchen. Alahrian ist aus seiner Welt, so wie alle Elfen, verbannt worden.
Die beiden stürzen sich in verschiedene Abenteuer, manchmal werden die Konflikte schnell gelöst, was auch gut ist und sich nicht zu lange dahinschleppt. Lillys Mutter offenbart ihr schließlich, dass ihr leiblicher Vater nicht ihr Vater ist und somit geht das Abenteuer in eine neue Runde und die frische Liebe wird auf eine harte Probe gestellt.
Ich konnte die Bücher kaum aus der Hand legen und empfehle sie wärmstens weiter. Für alle die Fantasy Geschichten lieben und vielleicht auch ein klein bisschen Romantisch sind.

Liebste Grüße eure AleX

Zitat des Tages

Mut ist, wenn man Todesangst hat, aber sich trotzdem in den Sattel schwingt.

(John Wayne)