Ich habe gleich mal eine Leseprobe von meinem neuen Projekt, mit dem noch geheimen Buchtitel. Bitte über vorhandene Rechtschreibfehler hinwegsehen (da noch Rohfassung). Danke und viel Spaß beim lesen.
Ps.:Über Kommentare und Kritik freue ich mich immer.Lg eure AleX
Leseprobe:
Ps.:Über Kommentare und Kritik freue ich mich immer.Lg eure AleX
Leseprobe:
Unsere neuen Nachbarn. Sie wohnten schon einige Monate
ins unserer Straße und doch kamen sie mir sehr merkwürdig vor. Nicht in dem
Sinne von merkwürdig dass irgendwie einer von ihnen ein Humpelbein hatte und
nie grüßte oder einem ständig böse Blicke zuwarf. Nein. Sie waren ganz und gar
merkwürdig. Zum Beispiel begaben sie sich immer nur nach Sonnenuntergang nach
Draußen, sodass man sie kaum zu Gesicht bekam. Und wenn doch grüßten sie immer
freundlich. Ihre Augen blitzen förmlich auf vor Freude. Ihre Zähne glänzten im
hellen Licht der Laternen hell weiß, als wäre Dr. Best ihr persönlicher
Zahnarzt. Und ihre Gesichter waren perfekt, wie aus Stein gemeißelt und wiesen
einen leichten Glanz auf. Den ich so noch nie gesehen hatte. Doch an einem
Abend unterstrichen sie ihre Merkwürdigkeit durch ein noch seltsameres
Verhalten als sonst. Ihre Tochter, deren Namen ich bis dato nicht kannte,
knurrte mich an. Ich war wie fast jeden Abend unterwegs zu meinem Kumpel Eddy,
wir paukten schon seit zwei Wochen für die große Matheklausur die wir bereits
nächsten Dienstag schreiben würden. Er wohnte nur ein paar Straßen von mir
entfernt, in dem neuen Baugebiet. Tagsüber gab ich Klavierunterricht und
deswegen übten wir immer abends.
Ich hörte die drei (es war eine typische Vater- Mutter-
Kind Familie) schon von weitem diskutieren.
>>Wir müssen uns beeilen. <<, sagte die Frau
wild gestikulierend zu ihrem Mann. Er schaute grimmig.
>>Wir können nur laufen im Moment. <<, sagte
er dann und runzelte die Stirn.
Das Mädchen sagte gar nichts und biss sich
gedankenverloren in ihre Unterlippe.
Als sie mich kommen sahen, hörte ich nur: >>Da
kommt unser Nachbar. Nase dicht! <<
Die Eltern lächelten mir mit ihrem Dr. Best Lächeln
entgegen. Während die Tochter sich krampfhaft auf irgendwas zu konzentrieren
schien. Ihre Eltern hackten sich bei ihr ein, denn sie lief in der Mitte.
>>Guten Abend! <<, grüßte ich freundlich und
fuhr mir mit einer Hand durch mein längliches dunkles Haar.
Der Mann zwang sich zu einem Lächeln und nickte mir zu.
>>Halt Sie gut fest! <<, flüsterte die Frau
und krallte sich in die Tochter. Obwohl sie flüsterten konnte ich sie gut hören
und kurz darauf geschah es.
Das Mädchen knurrte mich an. Es war irgendwie
Angsteinflößend, denn es hätte genauso ein Tiger, ein Löwe oder ein Gepard sein
können. Abrupt blieb ich stehen.
Doch die drei gingen weiter. Ich war immer noch wie
angewurzelt und blickte ihnen noch eine Weile nach.
Unerwartet drehte sich das Mädchen um und lächelte mich
sanft an. Ihre Eltern hielten sie immer noch mit ihren Armen umklammert, als
befürchteten sie, dass sich ihre Tochter wie ein wildes unbändiges Tier von
ihnen losreißen und mich anfallen würde.
Ich lächelte zurück und auf einmal (ich weiß nicht ob es
daran lag das ich es wirklich sah, oder es an dem Licht der Laternen lag)
leuchteten ihre Augen, für einen kurzen Augenblick, eine Millisekunde, beinahe
hätte ich es nicht gesehen, azurblau auf.
Ich fuhr zusammen und sie drehte sich wieder um.
Als ich schließlich bei Eddy ankam war ich mit meinen
Gedanken bei der Begegnung und konnte mich nicht wirklich auf Mathe
konzentrieren.
>>Adam! Adam! <<, hörte ich eine genervte
Stimme. Ich blinzelte. Eddy stupste mich an und zeigte mit seinem Finger ins
dicke Mathebuch während er mich verwirrt anstarrte.
>>Bist du noch unter uns? <<, fragte er
schließlich.
>>Hä?...Ähm…ja…ja. <<
Schlagartig knallte er das Buch zu und wedelte mit seinen
Händen vor meinem Gesicht rum.
>>Erde an Adam! Erde an Adam! Alles okay mit dir?
<<
>>Tut mir leid ich musste gerade an unsere neuen
Nachbarn denken. <<
Eddy hielt nun einen Stift in der Hand und bewegte ihn
langsam vor meinen Augen hin und her.
>>Ich bin nicht krank, keine Sorge. Es ist nur so,
dass die O`Learys irgendwas Seltsames an sich haben. <<, sagte ich und
nahm Eddy den Stift aus der Hand.
>>Ja, das sagtest du schon mal. Aber außer den
irisch klingenden Namen kommen sie mir recht normal vor. Außer das sie alle wie
Supermodels aussehen. <<
Ich wägte ab ob ich ihm von meiner mehr als merkwürdigen
Begegnung erzählen sollte. Würde er mich für verrückt erklären? Aber es war
doch Eddy, mein allerbester Kumpel und Freund aus Sandkastentagen.
>>Du wirst es mir nicht glauben aber als ich vorhin
zu dir ging bin ich ihnen wieder begegnet. Sie kamen mir entgegen. Die Eltern
hielten die Tochter fest umklammert als hätte sie sowas wie einen
Schwächeanfall gehabt. Und dann als sie vorbeigegangen sind blickte ich mich
nochmals um denn ich meinte ein Knurren gehört zu haben. Als ich in die Augen
des Mädchens blickte da… <<, ich hielt inne.
Eddy schaute mich mit großen Augen an.
>>Du wirst mich doch nicht für verrückt erklären
oder? Immerhin kommen die aus Irland und dort gibt es viele Mythen um sämtliche
Wesen. <<, fuhr ich fort.
>>Was willst du damit sagen? Das sie in
Wirklichkeit Kobolde sind? <<, sagte Eddy und grinste.
>>Nein, das nicht. Aber als ich stehen blieb und
sie mich anschaute, da hatte ich das Gefühl das ihre Augen in einem
unnatürlichem Ton, einen kurzen Augenblick, aufleuchteten. <<
Eddy schaute mich eine Weile perplex an. Dann lachte er
auf >>Ja, klar. Hast wohl zu viel Underworld und so´n Kramm geguckt.
<<
Dann stand er von seinem Stuhl auf und ging zu seiner
Playstation. Er schob eine Disk hinein und warf mir einen Controller rüber. Wir
setzten uns auf die Couch.
>>Ich glaube wir haben heute genug gepaukt. Wird
Zeit das wir etwas GTA zocken um unsere Köpfe etwas frei zu kriegen. <<,
sagte er. >>Außerdem bist du spät dran mit deinem Aprilscherz. Wir haben
heute den dritten. <<, fügte er hinzu.
Ich lies die Sache damit auf sich beruhen und sagte kein
Wort mehr zu dem Thema. Wir zockten fast den ganzen Abend durch, bestellten uns
Pizza, spielten Karten und genehmigten uns ein paar Bier. Schließlich war
morgen Samstag.
Von einem quirligen Dröhnen wurde ich aus dem Schlaf
gerissen. Ich öffnete meine Augen und sah mich um. An der einen Wand war eine
Fototapete auf der ein schwarzer BMW abgebildet war. An der Wand daneben lief
noch der Fernseher und Cindy aus Marzahn wirbelte galant über die Bühne. Das
musste wohl eine Wiederholung von gestern Abend sein. Gott sei Dank war der
Fernseher auf ganz leise gestellt. Auf dem Parkettfußboden lagen eine offene
Pizzaschachtel und daneben einige Flaschen Bier. Erst dann realisierte ich,
dass ich bei Eddy auf der Couch eingeschlafen sein musste. Ich rappelte mich
auf und strich ein paar Fussel von meiner Hose als ich plötzlich auf etwas
Hartes trat.
>>Autsch! <<, winselte es vom Boden.
Ich blickte herab und entdeckte Eddy, der
zusammengekauert auf dem Boden
eingeschlafen war.
>>Tut mir leid. <<
Eddy streckte sich und gähnte erst einmal. >>Wo
willst du hin? <<
>>Nach Hause. Ich hatte meinen Eltern versprochen
dieses Wochenende mal ausnahmsweise mit ihnen zu
frühstücken. <<
>>Na dann mach´ s mal gut Kumpel. <<, sagte
Eddy und legte sich auf die bequeme Couch.
Ich zog meine schwarze Lederjacke an und versuchte leise
aus dem Haus zu schleichen. Doch Herr Felstau hatte mich schon im Flur
abgefangen.
>>Adam, komm frühstücken. <<
>>Danke, Herr Felstau aber meine Eltern erwarten
mich zu Hause. Gerne ein anderes Mal. <<
Kaum hatte ich ausgesprochen kam Frau Felstau zu uns.
>>Adam du musst mit uns frühstücken. Ich habe extra Croissants geholt.
<<
>>Es ist wirklich sehr freundlich von Ihnen…
<< Ich konnte den Satz noch nicht mal zu Ende sprechen da zog mich Eddys
Mutter ins Esszimmer und stellte mir eine Tasse Kaffee vor die Nase. Auf dem
Teller vor mir lag schon ein aufgeschnittenes Croissant. Rechts daneben war ein
Eierhalter samt Ei und Besteck dazu.
Man konnte den beiden nicht entkommen. Ich holte mein
Handy aus der Hosentasche und tippte
eine kurze Nachricht an meine Eltern und versandt sie per WhattsApp.
Ich beeilte mich mit dem Frühstück aber Frau Felstau goss
mir immer wieder Kaffee nach und erzählte plötzlich von einigen neuen Schülern
die schon diesen Monat auf unsere Schule kommen würden.
Nach einiger Zeit kam auch Eddy zu uns. Er wirkte nicht
sehr überrascht als er mich dort sitzen sah. Mal wieder.
>>Na, hast es wieder nicht geschafft vor meinen
verrückten Eltern zu fliehen <<, es klang eher nach einer Aussage als
nach einer Frage. Er schnappte sich ein Brötchen uns setzte sich zu uns an den
großen Esstisch. Eddy war auch ein Einzelkind. Weswegen wir von unseren Eltern
so betüdelt wurden. Es konnte einen manchmal echt nerven.
>>Worüber unterhaltet ihr euch so? <<, fragte
er.
>>Ach, Mutter erzählt gerade was über die neuen
Schüler die dieses Schuljahr schon etwas eher
kommen. <<, sagte Herr Felstau.
Eddys Mutter, Irmelin Felstau, war Rektorin auf unserer
Schule dem Johannes Gymnasium. Sein Vater Hugo sowie meine Eltern Harald und
Gabi Herzog waren Lehrer dort. Hugo war der Deutschlehrer, Harald der Physiklehrer
und Gabi war Musiklehrerin mit der Spezialisierung auf das Klavier. In der
Schule wurden wir „Die Akademikerkinder“ genannt.
>>Nun dieses Jahr sind es fünf Schüler die neu dazu
kommen werden. Vier Jungs und ein Mädel. <<, erzählte Frau Felstau. Dann
stand sie auf und verschwand kurz im Wohnzimmer nebenan. Als sie wiederkam
hatte sie ein kleines Heft in ihrer Hand. Sie setzte sich wieder auf ihren
Platz und zückte ihre Brille aus dem Etui.
>>Da steht es. In eure Klasse kommen zwei Schüler
und zwar Reese Martin und Mia Arion O´ Leary. Die anderen drei Jungs kommen in
eure Parallelklasse. Die zwei kommen ursprünglich aus Irland. Seid nett zu
denen. <<
Mir blieb der Mund offen stehen als ich den Namen
„O´Leary “ hörte.
>>Da ist doch deine neue Nachbarin, stimmts.
<<, sagte Eddy.
Ich nickte.
>>Seltsamer zweiter Vorname. Arion. <<,
flüsterte ich.
>>Dann können wir sie uns mal näher anschauen.
<<, sagte er und grinste.
Seltsam, dachte ich, Mia kommt ausgerechnet in meine
Klasse. Was für ein Zufall aber heißt es nicht das es Zufälle gar nicht gibt?
Nun ja, wie auch immer.
>>Ab wann werden die neuen in unsere Klasse kommen?
<<, wollte ich wissen.
Frau Felstau blätterte in ihrem Heft. >>Schon
kommenden Montag. <<
>>Welch eine Überraschung. <<, entkam Eddys Lippen.
Herr und Frau Felstau guckten sich grübelnd an.
>>Wieso was ist? <<, fragte Herr Felstau.
Ich blickte auf meine Uhr und dann zu Eddy.
>>Ach, nichts weiter. Ich sehe gerade dass ich
jetzt wirklich los muss. Ist nämlich schon fast halb elf. <<
Ich verabschiedete mich hastig und bedankte mich für das
leckere Frühstück. Schnellen Schrittes ging ich
(mittlerweile hatte sich die Sonne unter einer dicken Wolkendecke
versteckt und es sah nicht mehr so aus als würde sie heute noch rauskommen)
nach Hause. Ich zog mir meinen
Kapuzenpulli ins Gesicht und zog den Reißverschluss meiner Jacke zu. Wie
gewohnt ging ich den üblichen Weg. Zuerst kam der kleine Spielplatz der immer
von Jugendlichen zugemüllt wurde sodass sich kein Kind mehr auf ihn traute.
Nachts hangen dort immer finstere Gestalten herum. Dann kamen ein kleiner
dichter Wald und schließlich eine weite Wiese mit einem Bolzplatz. Einmal
musste ich die Straße überqueren und fast war ich da. Ich bog in unsere Straße
ein als mich plötzlich ein finster dreinblickender Jugendlicher
anrempelte. Der Blick seiner braunen
Augen brannte sich in meine Seele. Er war intensiv und irgendwie auch ein wenig
böse. Sein Gesicht war schon fast zu einer Fratze verzogen. Einen Moment
schauderte ich denn ich hatte das komische Gefühl wieder so ein seltsames
Knurren vernommen zu haben. Doch dann erinnerte ich mich an Eddys Worte.
Vielleicht hatte er ja wirklich recht und ich sah mir tatsächlich zu viel
Underworld und anderen Vampir- und Monsterscheiß an. Ich versuchte nicht mehr
an die Familie O´Leary oder an den finster dreinblickenden Typen zu denken.
Als ich endlich zu Hause ankam stand meine Mutter schon
in der Wohnzimmertür und sah mich ungeduldig an. Obwohl in ihren grünen Augen
auch ein wenig Wut aufblitzte blieb sie locker.
>>Die Felstaus schon wieder. Ich fürchte sie werden
dich noch eines Tages adoptieren. <<, sagte sie und kam einige Schritte
auf mich zu.
Ich zog meine Jacke aus und hängte sie an die Garderobe.
>>Mutter bitte, fang nicht wieder damit an. Nächsten
Samstag lade ich euch zum Frühstück hier bei unserem Bäcker ein. Einverstanden?
<<, sagte ich und verdrehte meine Augen.
Sie nickte. >>Wehe du versetzt uns schon wieder.
<<
Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn und schon hatte sich
ihre Wut im Nichts aufgelöst.
>>Na, mein Junge. Wieder daheim. Hast du es doch
irgendwie geschafft aus den Fängen der Familie Felstau zu flüchten. <<,
witzelte mein Vater und kam gerade gutgelaunt die Treppe runter.
Ich nickte.
Er klopfte mir auf die Schulter und wir gingen alle zusammen
ins Wohnzimmer. Eigentlich war das mehr ein Wohn- und Esszimmer. Der Übergang
war fließend.
>>Wie ich sehe habt ihr schon gefrühstückt. Gibt es
irgendwelche Post? <<
Ich lugte kurz auf den Esstisch.
>>Ich habe noch gar nicht geguckt. <<, sagte
Mutter und vergrub ihre Augen wieder in ihrer Lieblingszeitschrift, der Gala.
Vater hob seine Hände hoch und schüttelte den Kopf.
>>Vielleicht solltet ihr es euch angewöhnen
wenigstens gelegentlich nach der Post zu schauen. <<, flüsterte ich.
Ich ging in den Flur und schnappte mir den
Briefkastenschlüssel. Als ich gerade die Tür öffnete stand sie plötzlich da.
Ganz unerwartet. Sie hatte ein pinkes, bauchfreies Tanktop an und einen kurzen
Jeansrock. Für Anfang April war es etwas zu kühl für solche Klamotten aber sie
schien es wohl nicht zu stören.
>>Hi. <<, sagte sie.
>>Ähm…hi. <<
Ich war ziemlich überrascht.
>>Ich bin Mia. Die neue Nachbarin. <<, fuhr
sie fort.
>>Ich bin Adam. <<
>>Ich wollte fragen ob du und deine Eltern nächsten
Samstag schon etwas vorhabt. <<
Ich dachte kurz nach und warf zur Sicherheit noch einen
Blick auf mein Handy.
>>Nein, wie es aussieht haben wir nichts vor.
Nächsten Samstag. <<
Sie lächelte und strich ihr blondes Haar, das feine dünne
braune Strähnen hatte, hinters Ohr.
>>Gut, denn meine Eltern und ich wollten euch gerne
zu einer kleinen Einweihungsparty einladen. So gegen neunzehn
Uhr. <<
>>Klar, wir kommen sehr gerne. <<
Sie setzte zum gehen an, hielt kurz inne und drehte sich
mir zu >>Ach, bevor ich es vergesse. Hier die Einladungskarte. <<
Sie drückte mir einen Hellblauen Briefumschlag in die
Hand. Kurzzeitig streifte mich ihre eiskalte Hand. Als sie dies bemerkte
verschwand ihr Lächeln und sie verabschiedete sich zügig.
>>Wer kommt denn sonst noch? <<, rief ich ihr
hinterher.
>>Nur unsere Straße. <<
>>Bis bald. <<, rief ich ihr erneut zu. Doch
sie lief einfach weiter. Über die Straße. Ich blickte ihr noch lange nach. Als
sie dann an der Haustür ihres Hauses ankam drehte sie sich unerwartet um und
zwinkerte mir zu.
Ohne Witz, und ich habe es mir ganz bestimmt nicht
eingebildet, sah ich es wieder. Dieses Funkeln ihrer Augen in Azurblau.
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